Hier sehen Sie Inhalte des BDPK e.V.

Reha-Zukunftspakt macht Politikern gesundheitspolitischen Handlungsbedarf deutlich

Die Dr. Becker Klinikgruppe hat in den letzten Monaten mit einem Reha-Zukunftspakt um politische Aufmerksamkeit für die Reha geworben. Die Positionen und Anliegen wurden zu einem handlichen Paket geschnürt und deutschlandweit von Klinikvertretern an den acht Klinikstandorten der Dr. Becker Klinken bei über 40 Treffen an Politiker:innen fast aller Fraktionen überreicht.

Auch an den amtierenden Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der im September an einem Gesundheitskongress in Bad Liebenstein teilnahm. Die Übergabe an Jens Spahn (2. v.r.) erfolgte durch Michael Schiffgen, Geschäftsleiter der Dr. Becker Klinikgruppe und Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Burg-Klinik (2. v.l.) im Beisein des Bürgermeisters der Stadt Bad Liebenstein Dr. Michael Brodführer (links) und des CDU-Bundestagsabgeordneten Christian Hirte (rechts).

Bei ihrem Besuch in den Rehakliniken mit psychosomatischen, neurologischen, kardiologischen und orthopädischen Ausrichtungen hatten Politiker:innen Gelegenheit, die Reha vor Ort kennenzulernen. „Alle Parteien, welche wir über die Rehabilitation informieren wollten, sind unseren Einladungen gefolgt: SPD, CDU, FDP, Die Linke und das Bündnis 90/Die Grünen. Mit 42 Terminen und 84 Personen, die wir treffen konnten, haben wir einen sehr interessanten und wertvollen Austausch auf breiter Basis erreicht,“ so Dr. Ursula Becker, Geschäftsführerin Klinikgruppe.

Neben der Forderung nach einem konsequenten Mitdenken der Reha in der Gesundheitspolitik sind die Stärkung der Patientensouveränität und der Wegfall der Bestimmung der Rehaklinik durch die Krankenkassensachbearbeiter wesentliche Punkte des Rehazukunftspakts. Ferner ist die Zulassung der Rehaeinrichtungen als Ausbildungsträger für medizinisches Personal elementar wichtig, damit die Rehabilitation auch künftig dafür sorgen kann, Menschen in Arbeit zu halten und Pflegebedürftigkeit zu verhindern.