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BDPK News - Seite 2 von 29

Reha: Macht's besser! - Große Fotoaktion zum Mitmachen

Vor der Bundestagswahl 2021 ruft die Initiative „Reha. Macht’s besser!“ die Mitarbeitenden der Vorsorge- und Reha-Einrichtungen zu einer Fotoaktion auf, um die Forderung nach gerechter Vergütung der Reha-Leistungen plakativ ins Bild zu setzen.

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"Reha ist chronisch unterfinanziert!"

Reha-Kliniken leiden unter Planungsunsicherheit angesichts Corona, schreibt die Tageszeitung Heilbronner Stimme in ihrer Ausgabe vom 26. Juli 2021. Ursache für die schwierige finanzielle Situation ist der Belegungsrückgang in der Reha. Der liegt seit März 2020 unter 90 Prozent. Gutes wirtschaftliches Arbeiten ist damit unmöglich.

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Reha nach COVID-19: Betroffene können Anträge über ihre Hausärzte stellen

Das Medizinische Zentrum für Gesundheit (MZG) in Bad Lippspringe bietet eine umfassende ganzheitliche, interdisziplinäre Rehabilitation nach Corona sowie bei der Therapie des Long-Covid-Syndroms an. Dabei arbeiten Experten aus den Fachkliniken für Pneumologie, Kardiologie, Orthopädie und Psychosomatik Hand in Hand. Für eine entsprechende Reha-Maßnahme können Betroffene Anträge über ihre Hausärzte stellen.

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Long-Covid-Syndom: VPKA Bayern e.V. fordert Aufbau einer besseren Versorgung der Betroffenen

Der VPKA Bayern e.V. fordert den Aufbau einer besseren Versorgung von Long-Covid-Patient:innen. Denn selbst wenn Menschen eine Infektion mit dem COVID- 19-Virus überstanden haben, leiden sie noch Monate danach unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Langzeitschäden. Hier können Fach- und Reha- und Vorsorgekliniken eine wichtige Rolle spielen. Durch schnelle und unkomplizierte Hilfsangebote kann die Versorgung der Betroffenen gelingen.

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Untauglich: Die Personalrichtlinie für die psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken

Seit Januar 2020 legt die „Richtlinie über die personelle Ausstattung der stationären Einrichtungen der Psychiatrie und Psychosomatik“ (PPP-RL) verbindliche Vorgaben zur Mindestausstattung des therapeutischen Personals in psychiatrischen und psychosomatischen Krankenhäusern fest. Der G-BA, das höchste Gremium der Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen, hatte die Richtlinie im September 2019 gegen die Stimmen der Krankenhäuser beschlossen.…

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BDPK nimmt zur Anpassung der Rehabilitations-Richtlinie Stellung

Der BDPK unterstützt in seiner Stellungnahme vom 19. Juli 2021 die Etablierung eines Direkteinleitungsverfahrens in der GKV-Anschluss-Rehabilitation analog dem Verfahren in der DRV-Anschluss-Rehabilitation.

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Corona-Zuschlag: Rahmenempfehlungen zwischen Reha-Verbänden und GKV-Spitzenverband geeint

Die coronabedingten Belastungen und Unsicherheiten der zurückliegenden Monate waren und sind für Reha- und Vorsorgeeinrichtungen enorm. Und die Folgen für alle spürbar: Belegung und Umsatz sind gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent zurückgegangen. Dabei blieben die Personalkosten mindestens gleich und coronabedingte Mehrkosten fielen zusätzlich an.

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Zwei Drittel der Deutschen leiden psychisch unter der Pandemie

Laut einer repräsentativen Online-Befragung von 2.000 Bundesbürger:innen durch das Institut Toluna im Auftrag der Asklepios Kliniken sind die psychischen Folgen der Corona-Pandemie für viele Menschen massiv. Nur ein Drittel der Befragten gibt an, "gering" unter den Corona-Folgen zu leiden. 41 Prozent sagen aus mittelmäßig und 6 Prozent sogar stark unter der Pandemie zu leiden.

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Vertreter:innen der Dr. Becker Klinik Juliana im Gespräch mit FDP-Bundestagsabgeordnete über die medizinische Rehabilitation

Ende Juni waren MdB Nicole Westig (FDP), pflegepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, und MdB Manfred Todtenhausen (FDP) zu Gast in der Dr. Becker Klinik Juliana. Die beiden FDP-Politiker:innen informierten sich vor Ort über die Bedeutung der medizinischen Rehabilitation und die zu erzielenden Behandlungserfolge.

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VPKA Bayern e.V. kritisiert G-BA Vorsitzenden Prof. Josef Hecken

Dass 700 deutsche Krankenhäuser überflüssig seien, ließ der unparteiische Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) Prof. Josef Hecken in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung verlauten. Seiner Ansicht nach müssten die Kliniken die Arbeit künftig klüger untereinander aufteilen.

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